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	<title>Grenzenlose Kommunikation</title>
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	<description>Kommunizieren ohne Grenzen</description>
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		<title>Die Reframing-Technik aus dem NLP</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 14:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation optimieren]]></category>
		<category><![CDATA[Bedeutungsreframing]]></category>
		<category><![CDATA[Familientherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Generalisierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kontextreframing]]></category>
		<category><![CDATA[Neurolinguistisches Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
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		<category><![CDATA[Virginia Satyr]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Technik des &#8220;Reframings&#8221; ist eine Methode aus dem NLP, des Neurolinguistischen Programmierens. Entworfen wurde das Konzept des Reframings allerdings von Virginia Satyr, der &#8220;Mutter&#8221; der Familientherapie. Frame meint hierbei den Rahmen, innerhalb dessen wir Dinge und Menschen wahrnehmen und deuten. Diese Bewertungen sind rein subjektiv und können zu einer negativen und verkehrten Sicht der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Technik des &#8220;Reframings&#8221; ist eine Methode aus dem NLP, des Neurolinguistischen Programmierens. Entworfen wurde das Konzept des Reframings allerdings von Virginia Satyr, der &#8220;Mutter&#8221; der Familientherapie.</p>
<p>Frame meint hierbei den Rahmen, innerhalb dessen wir Dinge und Menschen wahrnehmen und deuten. Diese Bewertungen sind rein subjektiv und können zu einer negativen und verkehrten Sicht der Welt führen. Eine Neubewertung der Wahrnehmungen wird Reframen genannt. Man gibt seinen Wahrnehmungen einen neuen Rahmen oder setzt sie in einen anderen Kontext, der zu neuen Einsichten führt. Diese Technik ist hervorragend dazu geeignet, krank machende Verhaltens- und Denkmuster zu &#8220;knacken&#8221;. Denn wer seine Überzeugungen in einem ganz neuen Licht sieht, der ist auch besser in der Lage, diese auf ihren Wahrheitsgehalt zu hinterfragen und zu prüfen.</p>
<p>Mit dem Reframing kann jeder Mensch zu dem Punkt kommen, Probleme als eine positive Herausforderung zu sehen, als eine Gelegenheit zum inneren Wachstum.</p>
<p>Es werden zwei Arten beim Reframing unterschieden: Beim <strong>Kontextreframing</strong> wird ein positiver Wert in einem bestimmten Verhalten definiert. Denn in jedem Verhalten steckt irgendwo eine gute Absicht, diesen Grundkern zu finden und sinnvoll in einen neuen Kontext zu integrieren, das ist das so genannte Kontextreframing. Nichts ist nur gut oder nur schlecht, es ist lediglich in manchen Situationen passend oder unpassend.</p>
<p>Die andere Form ist das <strong>Bedeutungsreframing</strong>: hier werden Werte und Einstellungen hinterfragt, die mit bestimmten Dingen oder Verhaltensweisen automatisch verbunden werden. Damit sind simple Ursache-Wirkungsverhältnisse gemeint. Durch das Aufbrechen dieser automatischen Abläufe wächst das Weltbild von einer reduzierten und eingleisigen Sicht in eine Vielzahl der Möglichkeiten zu denken und zu fühlen. Mit der Technik des Reframing werden Generalisierungen entlarvt und auf die objektive Realität hinterfragt. </p>
<p>Reframing bedeutet nicht, alles nur noch durch die rosa Brille zu sehen. Es unterstützt eine flexible und situationsförderliche Sicht der Dinge. Mit dem neuen Rahmen geben wir den Dingen eine neue Bedeutung. Man beginnt, mehr Einfluß zu nehmen auf die eigenen Reaktionen.</p>
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		<title>TZI &#8211; Themenzentrierte Interaktion</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 14:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation optimieren]]></category>
		<category><![CDATA[Ruth Cohn]]></category>
		<category><![CDATA[Themenzentrierte Interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[TZI]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Begründerin der Themenzentrierten Interaktion, kurz TZI genannt, ist die Psychoanalytikerin Dr. Ruth Cohn, die diese Methode zur Leitung von Gruppenprozessen in den 50er Jahren entwickelte. Ruth Cohns Bestreben war es, sowohl dem Einzelnen als auch der ganzen Gruppe zu ermöglichen, sich optimal zu entfalten. Bei der TZI geht es darum, weder das Individuum gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Begründerin der Themenzentrierten Interaktion, kurz TZI genannt, ist die Psychoanalytikerin Dr. Ruth Cohn, die diese Methode zur Leitung von Gruppenprozessen in den 50er Jahren entwickelte.<br />
Ruth Cohns Bestreben war es, sowohl dem Einzelnen als auch der ganzen Gruppe zu ermöglichen, sich optimal zu entfalten. Bei der TZI geht es darum, weder das Individuum gegen die Gruppe auszuspielen, noch umgekehrt. Bei den Gruppensitzungen geht es nie nur darum, Inhalte zu vermitteln, sondern genau so darum, die beteiligten Gruppenmitglieder mit ihren Problemen ernst zu nehmen. Wie der Begriff Themenzentrierte Interaktion schon sagt, geht es zwar immer um ein bestimmtes Thema, aber zugleich auch um die Art, wie die Gruppenmitglieder miteinander kommunizieren.</p>
<p>Ruth Cohn hat Postulate aufgestellt, die als Grundregeln der TZI angesehen werden:<br />
- Sei deine eigene Leitperson. Orientiere dich nicht an anderen, sondern an dir selbst.<br />
- Störungen haben Vorrang. Über die Gefühle der Menschen soll man nicht achtlos hinweggehen, etwa um ein bestimmtes Arbeitsergebnis zu erzielen. Vorrangig müssen die Ängste und Schwierigkeiten der Gruppenteilnehmer zur Sprache kommen, da deren Befindlichkeiten sonst unterschwellig jede konstruktive Gruppenarbeit erschweren.</p>
<p>Bei der Themenzentrierten Interaktion kann man lernen, welche Verhaltensweisen und Sprechweisen hilfreich sind, um eine möglichst authentische Interaktion zwischen Menschen zu ermöglichen.<br />
So empfiehlt Ruth Cohn unter anderem, nicht in der Mehrzahl von „wir“ zu reden, und auch nicht in der unpersönlichen Man-Form, sondern immer nur von mir selbst zu sprechen, also in der Ich-Form. Niemand kann ja wissen, wie es wirklich in anderen Menschen aussieht. Und deshalb sollte darauf verzichtet werden, anderen seine Sichtweise einfach überzustülpen, indem Aussagen verallgemeinert werden.<br />
Statt nur auf die Worte eines Menschen zu hören, ist es auch immer hilfreich, zusätzlich <a href="http://www.redner-redneragentur.de/koerpersprache-guter-redner/">auf seine Körpersprache zu achten</a>, und auf die Art und Weise, wie er spricht.</p>
<p>Wer die Regeln der TZI beherzigt, kann viel dazu beitragen, dass Menschen lernen, achtsamer miteinander umzugehen. Dazu ist lebenslanges Lernen unverzichtbar.</p>
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		<title>Die Transaktionsanalyse (TA)</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 14:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation analysieren & verstehen]]></category>
		<category><![CDATA[Archeopsyche]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern-Ich]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Berne]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsenen-Ich]]></category>
		<category><![CDATA[Exteropsyche]]></category>
		<category><![CDATA[Kind-Ich]]></category>
		<category><![CDATA[Neopsyche]]></category>
		<category><![CDATA[TA]]></category>
		<category><![CDATA[Transaktionsanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Transaktionsanalyse basiert auf der Theorie des kanadischen Psychiaters Eric Berne (1910 – 1970), der zwischenmenschliche Beziehungen und Kommunikation als „Transaktionen“ nach bestimmten Mustern verstand und daraus Methoden zur Konflikterkennung und -lösung ableitete. Sein Modell, beschrieben in dem Bestseller „Spiele der Erwachsenen“, geht von drei Ich-Zuständen aus, die in jedem Menschen vorhanden sind: Das „Eltern-Ich“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transaktionsanalyse">Transaktionsanalyse</a> basiert auf der Theorie des kanadischen Psychiaters Eric Berne (1910 – 1970), der zwischenmenschliche Beziehungen und Kommunikation als „Transaktionen“ nach bestimmten Mustern verstand und daraus Methoden zur Konflikterkennung und -lösung ableitete. Sein Modell, beschrieben in dem Bestseller „Spiele der Erwachsenen“, geht von drei Ich-Zuständen aus, die in jedem Menschen vorhanden sind:</p>
<p>Das „Eltern-Ich“ (Exteropsyche) zeigt sich eher autoritär und erziehend, durch Lob und Ermutigung, aber auch Strafe und Kritik. Das „Erwachsenen-Ich“ (Neopsyche) agiert vernunftorientiert, sachlich, unabhängig und selbstbewusst. Das „Kind-Ich“ (Archeopsyche) äußert sich durch Spontaneität, Kreativität, Begeisterungsfähigkeit, aber auch durch ängstlich gehorchendes oder unterwürfiges Verhalten.</p>
<p>Diese Ich-Zustände zeigen sich als Gefühle, sprachliche und nonverbale Verhaltensmuster, die bei jeder zwischenmenschlichen Begegnung aufeinander treffen. Jeder Mensch agiert stets aus einem seiner drei Ich-Zustände und wechselt in verschiedenen Situationen das entsprechende Verhaltensmuster. So kommunizieren auch erwachsene Menschen in unterschiedlich starker Ausprägung und Häufigkeit aus der Kind-Position (des Kindes, das sie einmal waren) oder aus der Eltern-Position (der Elternfiguren, die sie als Kind erlebt haben). Das bevorzugte Muster orientiert sich an früh gelernten Verhaltensweisen und Normen, aus denen bereits in der Kindheit ein Lebensskript entwickelt wurde, das dem erwachsenen Menschen meist gar nicht bewusst ist, aber sein Denken, Fühlen und Handeln beeinflusst.</p>
<p>Die Kommunikation zwischen zwei Personen ist gestört, wenn beide ausschließlich ihrem eigenen Lebensskript folgen und dadurch aus unangemessenen Ich-Zuständen heraus agieren. Ziel der Transaktionsanalyse ist es daher, die ausgetauschten Mitteilungen und Botschaften zu erforschen, den Beteiligten bewusst zu machen und dadurch eine eigenverantwortliche und gezielte Änderung des Verhaltens zu erreichen.</p>
<p>In der Psychotherapie werden mit der Transaktionsanalyse Persönlichkeitsstörungen langfristig behandelt, im Bildungs- oder sozialen Bereich helfen die Methoden, das gegenseitige Verständnis zu verbessern und pädagogische Ziele zu erreichen. In Unternehmen hilft die Transaktionsanalyse bei der Optimierung von Kommunikationsprozessen, der Mitarbeitermotivation und dem <a href="http://www.soft-skills.com/kommunikativekompetenz/verhandlungsgeschick/verhandeln.php">Erlernen zielgerichteter Verhandlungsstrategien</a>.</p>
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